Jana Schneider beste Dame bei den 21. Offenen Internationalen Bayerischen Meisterschaften am Tegernsee

Vom 28.10. – 5.11. fanden die 21. Offenen Internationalen Bayerischen Schachmeisterschaften im Gut Kaltenbrunn am Tegernsee statt. Knapp 500 Teilnehmer aus 35 Nationen kämpften in 9 Runden um die Platzierungen. Mit von der Partie waren unter anderem 23 Großmeister, 28 Internationale Meister und 40 Fide Meister, eine davon die 15-jährige Jana Schneider aus Aschfeld.

Nach einem verhaltenen Start mit zwei Remis aus den ersten beiden Runden holte Jana im Anschluss drei Siege in Folge, bis sie in der sechsten Runde am Weißrussen Alexander Zajogin scheiterte, der für die 2. Mannschaft des FC Bayern München Abteilung Schach in der Oberliga spielt.

Dank eines Endspurtes mit 2,5 Punkten aus drei Partien setzte sich Jana durch ihren Sieg in der letzten Runde gegen den Internationalen Meister Georg Seul (Koblenz) bei der Damenwertung an die Spitze vor ihren Verfolgerinnen Großmeisterin Melanie Lubbe und Internationale Meisterin Filiz Osmanodja und wurde als beste Dame des Turniers ausgezeichnet.

Ingo Schneider

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„Schachler“ mit gelungenem Ausflug

Wie jedes Jahr am 3.Oktober organisierte die Schachabteilung einen Ausflug.

In diesem Jahr ging es in den „Holiday-Park“ nach Haßloch in der Pfalz. Hatten wir bei der Anfahrt wegen des Dauerregens noch Bedenken, löste sich dieser kurz vor Ankunft auf und wir hatten einen wunderschönen Tag.

Bei  verschiedensten Attraktionen war es sehr kurzweilig und amüsant, und es war für Groß und Klein etwas dabei.

Ich möchte mich noch einmal bei allen 36 Teilnehmern für die disziplinierte und problemlose Fahrt bedanken und hoffe, dass wir auch im nächsten Jahr wieder einen schönen Ausflug zustande bringen.

Thomas Deißenberger

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Freundschaftsspiel gegen den SK Klingenberg

Am 15.9. war es wieder soweit: der jährliche Vergleichskampf gegen unsere Freunde aus Klingenberg stand an. Diesmal fand das Freundschaftsspiel zur Vorbereitung auf die kommende Saison in Klingenberg statt.

An neun Brettern traten die Spieler gegeneinander an, wobei sich Klingenberg knapp mit 5:4 durchsetzen konnte. Die Ergebisse im Einzelnen:

Die Ergebnisse Klingenberg – Stetten

Tobias Kuhn – Alexander Wurm 0.5 : 0.5

Klaus Kraich – Lena Wisheckel 1 : 0

Jürgen Wambach – Thomas Deißenberger 0 : 1

Mirco Süß – Johannes Schneider 1 : 0

Thomas Becker – Sebastian Kunert 1 : 0

Christoph Schäfer – Thomas Sauer 0.5 : 0.5

Yannik Postendörfer – Wolfgang Krebs 1 : 0

Eckhard Zöller – Herbert Deißenberger 0 : 1

Antonio Pisano – Ulrich Wohlfahrt 0 : 1

Es war ein nettes Beisammensein bei belegten Brötchen und Schach 😉 Wir freuen uns auf den nächsten Vergleichskampf in einem Jahr in Stetten!

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Jana Schneider ist Vize-Europameisterin in der U16w

In einem starken Turnier im rumänischen Mamaia konnte sich Jana Schneider mit 7 Punkten aus 9 Spielen gegen viele ihrer Konkurentinnen durchsetzen und holte sich in der Altersklasse U16w den zweiten Platz bei den Europameisterschaften. Nur die auf Position 1 gesetzte Olga Badelka erreichte mehr Punkte als sie.

Wir gratulieren ganz herzlich zum großen Erfolg!

Mehr Informationen finden sich unter folgenden Links:

http://chess-results.com/tnr296089.aspx?lan=1&art=1&rd=9&turdet=YES&flag=30&wi=984

https://de.chessbase.com/post/jugend-europameisterschaft-jana-schneider-mit-chancen

https://de.chessbase.com/post/jana-schneider-ist-jugend-vizeeuropameisterin

 

Jana Schneider ist Jugend-Vizeeuropameisterin

Jana Schneider hat es geschafft. Sie holte Silber bei den Schach-Jugend-Europameisterschaften der U16 Mädchen vom 4. bis 15. September in Mamaia, einem beliebten rumänischen Urlaubsort am Schwarzen Meer. Insgesamt traten in Rumänien 49 Nationen mit 1142 Spielern in 12 Wettkampfklassen an den Start. Deutschland war mit 31 Spielern vertreten.

75 Mädchen aus 40 Nationen spielten in der U16 weiblich. Die größte Gruppe stellte der Gastgeber Rumänien mit neun Spielerinnen, für Deutschland starteten drei Mächen: neben Jana noch Annmarie Mütsch und Inken Köhler. Olga Badelka aus Weißrussland ging als Favoritin ins Rennen, vor Alexandra Maltsevskaya (Russland), Ena Cvitan (Kroatien) und Anna Afonasieva (ebenfalls Russland). Zu Beginn dominierten die Russinnen das Feld. Erst ab Runde 4 konnte sich Badelka an die Spitze setzen. Jana startete hervorragend mit 3 Siegen und 2 Unentschieden gegen Spielerinnen aus Armenien, Rumänien, Serbien, Monaco und der Ukraine ins Turnier und lauerte von Platz 5 aus auf die Spitzenränge. Erst durch einen Sieg in der 6. Runde gegen ihre Kollegin Annmarie Mütsch konnte Jana Platz 3 erobern und aufgrund der besseren Wertung bis zur letzten Runde gegen punktgleiche Spielerinnen halten.

Vor der letzten Runde gegen die Lokalmatadorin Maria-Alexandra Ciocan (Rumänien) hatte Jana als einzige Deutsche Medaillenchancen. Aber ein Sieg musste her. Den schaffte Jana auf souveräne Art und Weise und aufgrund der besseren Wertung holte sie sich ungeschlagen und mit 7 Punkten aus 9 Partien den Vize-Titel vor den beiden punktgleichen Verfogerinnen Gabriela Antova (Bulgarien) und Anna Sargsyan (Armenien). Europameisterin wurde die Weißrussin Olga Badelka mit einem halben Punkt Vorsprung. Auch Annmarie Mütsch und Inken Köhler schlossen das Turnier mit einem Sieg ab. Annmarie belegte am Ende mit 6 Punkten Rang 10, Inken mit 5 Punkten Rang 25.

Den Medaillenspiegel führen erwartungsgemäß souverän die Russen mit 11 Medaillen an, darunter viermal Gold, vor Aserbaidschan und Dänemark mit jeweils zweimal Gold. Deutschland teilt sich mit Israel, Serbien, England und Kroatien, die jeweils eine Silbermedaille errangen, die Plätze 9 bis 13.

Ingo Schneider

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AH-Wanderung im Spessart

Die diesjährige Wanderung ging am „Dicke Tag“ nach Frammersbach im Spessart.

Von dort ging es nach einer Rast an der Skihütte am Frammersbacher Skilift und der Kreuzkapelle nach Heimbuchenthal zur Fischerhütte. In sehr schöner Atmospähre direkt am See konnte das Mittagessen eingenommen werden. Der Rückweg ging an dem  Waldsportplatz vorbei wieder nach Frammersbach.

Die Wanderung nahm ihren Ausklang in der Buchenmühle in Maria Buchen.

Schön war es, vielen Dank an Klaus Schmitt für die Organisation und die Fahrer.

Weißenberger Markus (1.Vors. SpVgg)

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